BTW zum Tourismusausschuss-Vorsitz der AfD: "Auseinandersetzung nicht scheuen"

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Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft zeigt sich in einer ersten Stellungnahme gelassen angesichts der neuen Personalie im Tourismusausschuss des Bundestages. Und setzt klare Grenzen.

BTW-Generalsekretär Michael Rabe erklärte: „Es bleibt abzuwarten, wie sich die AFD in Sachen Tourismuspolitik konkret positionieren wird. Wie mit allen anderen demokratisch gewählten Parteien werden wir auch mit der AFD grundsätzlich sachlich zusammenarbeiten, aber auch die Auseinandersetzung zu den für uns relevanten Themen nicht scheuen. Keine andere Branche ist internationaler und multikultureller, wenn es um ihre Mitarbeiter und ihre Angebote geht. Deshalb sind unsere Themen unverrückbar mit Werten wie Weltoffenheit, Gastfreundschaft und Willkommenskultur und auch mit zentralen Errungenschaften der EU wie Reisefreiheit oder der gemeinsamen Währung verbunden, für die wir weiter – gerade auch im politischen Dialog - intensiv eintreten werden.“

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