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Februar mit 8,1 % Nächtigungs-Zuwachs für Wien

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Wien verzeichnet im Februar einen neuen Bestwert: Die Gästenächtigungen stiegen um 8,1 % auf 852.000.

Die ersten beiden Jahresmonate 2018 kommen somit auf 1.731.000 Nächtigungen und liegen damit um 6,6 % über der Vergleichsperiode des Vorjahres.

Acht der zehn nächtigungsstärksten Herkunftsmärkte Wiens im Februar verzeichneten Zuwächse, wobei jene aus China mit über 40 % und den USA mit 14 % zweistellig ausfielen. Österreich, Deutschland, Russland, Italien, Großbritannien und Rumänien wuchsen einstellig. Frankreich verfehlte den Wert des vorjährigen Februars deutlich, die Schweiz knapp. Unter Wiens 40 aufkommensstärksten Herkunftsmärkten verzeichneten 35 positive Zuwachsraten. Außerhalb der Top-10 fielen vor allem die Zuwachsraten aus Japan (+ 19 %, 20.000 Nächtigungen), der Türkei (+ 17 %, 9.000), Belgien (+ 17 %, 8.000), Brasilien (+ 15 %, 7.000), Taiwan (+ 33 %, 7.000) und Australien (+ 27 %, 6.000) auf.

Die durchschnittliche Bettenauslastung stieg auf 42,2 % (2/2017: 40,6 %), jene der Zimmer auf rund 54 % (2/2017: 52 %). Wiens Hotellerie hatte im Februar 2018 mit rund 64.000 Betten um etwa 1.700 mehr anzubieten als im Februar 2017 (+ 2,8 %). In den ersten beiden Jahresmonaten 2018  waren Wiens Hotelbetten zu 40,8 % ausgelastet, (1-2/17: 39,8 %), die Zimmer zu rund 52 % (1-2/17: rund 51 %). Der nunmehr vorliegende Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie für Jänner 2018 beträgt rund 42,5 Millionen Euro, was ein Plus von 14,9 % zum Januar-Umsatz des Vorjahres bedeutet.

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